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Mein Alltag als Virunga Ranger

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Mein Name ist Gracien Muyisa Sivanza. Ich bin 1987
als dritter Sohn einer Familie mit fünf Kindern geboren.
Ich besuchte die Primarschule in Goma, der
Provinzhauptstadt von Nord-Kivu in der Demokratischen
Republik Kongo. 2006 machte ich meinen ersten
Diplomabschluss in Biochemie, drei Jahre später
schloss ich an der Universität für Naturschutz und
Entwicklung mein Studium der Biologie mit Schwerpunkt
Ökologie und Wildtier-Management ab. Verliebt
in die Natur und die Tiere, hatte ich schon als Kind
Haustiere, vor allem Katzen und Hunde.

Mein Alltag als Virunga Ranger

Tumaini =Hoffnung

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Zu unserem Team sind die Artenschutzhunde Molly und Tumaini gestossen. Die beiden Hunde gehören der Rasse Springer Spaniel an und stammen aus England

Tumaini = Hoffnung

Eine dunkle Wolke

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März 2012 – Der Anruf kam unerwartet, die Verbindung war sehr schlecht. «Wir haben einen gewilderten Elefanten gefunden. Sind die Hunde bereit für den Einsatz? Der Kadaver liegt am Fluss auf der Uganda-Seite. Ich muss wissen, ob die Wilderer in den Park zurückgegangen sind oder in Uganda blieben.» Emmanuel de Merode rief aus seinem Flugzeug an. Er hatte Löwen gesichtet, war ihnen aus der Luft gefolgt und hatte ihr Ziel entdeckt, einen toten Elefanten. «Der Kadaver ist schätzungsweise fünf Tage alt.» Ich denke nach; ein fünf Tage alter Trail, ein stark verwester und kontaminierter Kadaver, vermutlich sehr schwierig, einen brauchbaren Geruchsartikel zu finden.

Eine Dunkle Wolke

Kill Zone: Virunga

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The Congolese rainforest is one of the last refuges of the rare Mountain gorilla. It is also an extremely dangerous place, both for the animals and their guardians, where every day, rangers put their lives on the line to protect these Great apes.

Anke Sparmann (Text)  and Brent Stirton (photos)

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