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Training

Die Ausbildung der Ranger is sehr vielseitig. Die Ranger lernen den richtigen Umgang mit den Hunden, denn einen Bloodhound zu führen ist eine anspruchsvolle und nicht zu unterschätzende Herausforderung.

Die Junghunde müssen alles lernen und genau so müssen das auch ihre Hundeführer. Obwohl der Bloodhound für die Arbeit seit Jahrhunderten gezüchtet wurde, braucht er trotzdem viel Training um die Fährten in den eher feuchten Nebelwäldern oder aber in der trockenen Savanne zu finden. Marlene ist fasziniert wie gut alles klappt mit den Hündinnen und den wissbegierigen, freundlichen Rangern, und sie verliebte sich immer mehr in diesen wunderbaren Park.

Das Leben im Osten des Kongo ist äusserst hart und gefährlich. Nicht nur für die zivile Bevölkerung, sondern auch für die Ranger, welche für die Sicherheit der Tiere und der Menschen verantwortlich sind. Leider verliert immer wieder mal ein Ranger im Dienst dieser Aufgabe sein Leben.

Schon bald erkannte Marlene, dass nur eine supermotivierte Rangertruppe bereit ist ihr Bestes für die Rettung des Parks und seiner Tiere zu geben. So startete sie anfangs 2012 ein Freizeit- , Beschäftigungs- und Bildungsprogramm im Hauptquartier in Rumangabo.